Surfwachs oder Frontpad?
Surfwachs & Frontpads: So bleibst Du auf dem Board
Im Laden diskutieren wir immer wieder über Surfwachs – warum, wofür und wie man es richtig einsetzt. Klar ist: Ohne Halt wird’s rutschig auf dem Board. Hier sind die wichtigsten Punkte, die Du wissen solltest.
Surfwachs: Grip, Kontrolle und Spaß
Mehr Halt auf dem Board
Surf-Wachs sorgt dafür, dass Deine Füße fest sitzen. Kein Rutschen, kein Ausrutschen – nur Du, Dein Board und die Welle.
Volle Kontrolle
Egal ob schnelle Turns oder spontane Tricks: Mit Wachs hast Du die Power, Dein Board genau dorthin zu lenken, wo Du willst.
Für jede Wassertemperatur
Ob warmes Tropenwasser oder kühles Herbstmeer – es gibt das passende Wachs für jede Temperatur. Dein Board bleibt optimal vorbereitet.
Nachhaltige Optionen
Viele Produkte sind inzwischen biologisch abbaubar und frei von schädlichen Chemikalien. So surfst Du sicher und tust gleichzeitig etwas Gutes fürs Meer.
Was Du beachten solltest
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Traditionelles Wachs kann die Umwelt belasten.
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Es kann klebrig und schmutzig werden – ab und zu erneuern ist nötig.
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Zu viel oder falsch aufgetragenes Wachs kann rutschig werden.
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Anfänger brauchen ein bisschen Übung beim Auftragen.
Unser Tipp: Surfwachs lohnt sich auf jeden Fall für bessere Kontrolle und mehr Spaß auf dem Wasser. Hier geht’s zu unserem Surfwachs-Sortiment
Frontpads: Die Alternative
Ein Frontpad (auch Deckpad oder Traction Pad) ist eine selbstklebende Schaumstoffmatte, die unter Deinem vorderen Fuß aufs Board kommt. Sie verhindert Abrutschen und sorgt für sicheren Halt.
Wichtig:
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Mit Frontpad paddelt man oft nicht mehr gerne mit nacktem Oberkörper oder Lycra – die Haut reibt sich schnell wund.
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Für Riversurfing oder Wakesurfing ist das Pad ideal: Kein Schleppen von Sand oder Schmutz, und da Du nicht paddeln musst, fallen die Nachteile weg.
Unsere Frontpads findest Du hier im Shop